| Objekt: | Museum für angewandte Kunst |
HaupteingangDieses Bild basiert auf dem Bild Museum angewandte kunst koeln 20050408 aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Elke Wetzig |
| Standort: | Richartzstraße 50667 Köln |
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| Baujahr: | 1957 | |
| Epoche: | 1950er-70er Jahre |
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| Urheber/Büro: |
Architekt Prof. Rudolf Schwarz ![]() Architekt Dipl. Ing. Walter von Lom ![]() |
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| Bauherr: |
Kölnischen Kunstgewerbe-Verein ![]() |
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| Multimedia: | |
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| Beschreibung: | Seit 1989 befindet sich das Museum für angewandte Kunst im Gebäude des ehemaligen Wallraff-Richartz Museums. Dieses wurde von 1953 – 57 als Ersatz für den im Krieg zerstörten Vorgängerbau an gleicher Stelle errichtet. Die Architekten Rudolf Schwarz und Josef Bernhard schufen einen klaren, blockhaft gegliederten Bau, der sich von der benachbarten Minoritenkirche absetzt. Roter Ziegelbackstein bildet, von hellen Fensterbrüstungen unterbrochen, die Fassade. Fünf Dachgiebel, abwechselnd aus Glas und Backstein, bestimmen die Gliederung des Baus. Der Eingangsbereich ist zurückhaltend angelegt, dahinter eröffnet die hohe und weite Halle den Blick auf den quadratischen Innenhof und die Seitenwand der Minoritenkirche. Aus der zweistöckigen Halle steigt eine großzügige Treppe in drei Absätzen in das Hauptgeschoss. Mit dem Umzug des Wallraff-Richartz-Museums in ein neues Gebäude wurde der Bau 1986 durch den Architekten Walter von Lom behutsam für die Sammlungen des Museums für angewandte Kunst angepasst. |
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| Copyright: | Redaktion baukunst-nrw | |
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| Fassadendetail © Arne van der Meer > Bild vergrößern |
Ansicht von der Drususgasse © Arne van der Meer > Bild vergrößern |
Ansicht von der Drususgasse © Arne van der Meer > Bild vergrößern |
