Hufelandplatz mit Holzdeck und Sitzgelegenheiten

Neue Fassadengestaltung in der Hustadt nach dem Stadtumbau

Neuer Piratenspielplatz in der Husatdt

Blick über den Brunnenplatz

Abendstimmung auf dem Brunnenplatz

Wasserspiel auf dem Brunnenplatz

Parkourfläche in der Hustadt

Hufelandplatz von oben

Abendstiimung am Hufelandplatz mit Aufenthaltsbereich

Grüne Achse mit Sitzgelegenheiten

Grüne Achse am Abend in Richtung Brunnenplatz

Spielflächen im Innenhof 2 der Hustadt

Blick von oben auf Innenhof 4 (Tiefgaragenaufsicht)

Neues Wegenetz durch Innenhof 4 in der Hustadt

Innenhof 1 mit Mietergärten

Hufelandschule mit neu gestaltetem Vorplatz

Ansicht Hochhäuser Hustadt vor der Sanierung

Hustadt Entwurfsgesamtübersicht Danielzik + Leuchter

Hustadt Bochum

Hustadtring, 44801 Bochum

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert. Dieses Objekt gehört zur Route der Wohnkultur.

1960er Jahre

1950er-70er Jahre

Danielzik + Leuchter Landschaftsarchitekten bdla
(Hufelandplatz, Grüne Achse, Innenhöfe)
wbp Landschaftsarchitekten
(Brunnenplatz, Spielplatz am Hustadttor, Pakcourfläche)
Hanns Dustmann
(Ursprungsbau)

VBW BAUEN UND WOHNEN GMBH
Stadt Bochum

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Hustadt Bochum

Die Hustadt in Bochum gilt als Paradebeispiel des Siedlungsbaus der 1960er/1970er Jahre. Einst als Universitätsrahmenstadt für Bedienstete der Hochschule gebaut, ist die Hustadt – rund 1.200 Wohnungen in Hochhäusern umgeben von Einfamilienhäusern im Bungalowstil – in die Jahre gekommen. Sowohl veraltete Wohnungsbestände als auch soziale Probleme führten zu einem schlechten Image, mit dem viele Großsiedlungen dieser Art heute zu kämpfen haben.
Seit 2007 wird die Hustadt im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“ erneuert. Bis dato wurden 8,1 Mio. Euro in Maßnahmen zur Attraktivierung der Siedlung investiert, um das burgähnliche Innere der Hustadt zu öffnen, neue Wege und Leitsysteme im Quartier anzulegen und durch zielgruppenspezifische Angebote soziale Netzwerke zu stabilisieren und neue Bewohner zu gewinnen. Unter anderem wurden große, schwer vermietbare Wohnungen zu wohngemeinschaftstauglichem Wohnraum für Studenten umgebaut und ein neues VBW-Mieterbüro eingerichtet. Ein wichtiger baulicher Eingriff war der „Tordurchbruch“ durch ein Wohngebäude hin zum zentralen Stadtplatz des Quartiers, dem Brunnenplatz, als neuer Eingang in die Siedlung und als Auftakt für die Umgestaltung des Quatiers. Erste Anzeichen des Erfolges stimmen zuversichtlich, dass die Hustadt heute wieder als zukunftsfähiges Wohnquartier betrachtet werden kann. Die Qualitäten des Stadtteils werden wiederentdeckt: großzügige Grün-, Aufenthalts- und Spielflächen, moderner Wohnraum und die Nähe zur Universität.

Autor: Route der Wohnkultur

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