Gründerzentrum mit Lokschuppen und Gewerbeneubau

Lockschuppen

Detail Lockschuppen

Eingang Waschkaue

Wasserfläche vor Waschkaue

Nebengebäude

Ansicht Waschkaue

Neubau Gewerbe

Gründerzentrum und Gewerbestandort Arenberg

www.route-industriekultur.de

Horster Straße/Im Blankenfeld, 46238 Bottrop

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

2004-2007

Gegenwart

Peter Freudenthal | LEG (Dortmund)
(Waschkaue)
VSI Generalplaner GmbH & Co.KG
(Lokschuppen, Gewerbebau, Nebengebäude)
Büro Drecker
(Gestaltung Zechenplatz)
Büro Biefang
(Umbau Zechengebäude)

LEG Landesentwicklungsgesellschaft NRW GmbH
(Waschkaue)
Gründer- und Technologiezentrum (BGT) GmbH
Verfürth | Stratmann | Komarek GbR
(Lokschuppen, Gewerbebau, Nebengebäude)

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Gründerzentrum und Gewerbestandort Arenberg

Die ehemalige Zeche Arenberg-Fortsetzung galt einst als Musterzeche, dann wurde sie stillgelegt und ein halbes Jahrhundert passierte wenig auf dem Gelände. Gegründet wurde die Zeche von der Gewerkschaft Arenberg-Fortsetzung, die 1902 einen Teil des Feldes der Zeche Welheim übernahm und 1910 mit dem Abteufen einer Doppelschachtanlage begann. 1912 wurde die erste Kohle gefördert und 1930 übernahm die Zeche Prosper die Förderung der Kohle aus dem Grubenfeld Arenberg-Fortsetzung. In den 1970er Jahren reaktivierte die RAG noch einmal die Zeche und ließ ein neues Stahlkastenstreben-Fördergerüst über Schacht 1 errichten, aber der Betrieb war nicht von langer Dauer. 1981 war das Fördergerüst bereits wieder abgerissen und beide Schächte verfüllt.
Heute ist Arenberg-Fortsetzung wieder eine mustergültige Anlage. Auf dem Areal - umfriedet von der alten, frisch renovierten Zechenmauer - entsteht ein Gründer- und Technologiezentrum. Keimzelle ist das Ensemble der erhaltenen, denkmalgeschützten Tagesanlagen: Lohnhalle, Waschkaue, Schlosserei/Schmiede und Pförtnerhaus.
Die im Stil des Historismus mit Jugendstilelementen erbaute Lohnhalle verdient besondere Beachtung. Sie ist ein typisches Beispiel für die Industriearchitektur der wilhelminischen Ära und wird heute als Veranstaltungssaal genutzt. Die Ziegelsteingebäude wurden mit einer Eisen-Glas-Dachkonstruktion umgebaut.
Die Anlage liegt in der Nähe der Halde Batenbrock mit dem Tetraeder als Landmarke.

Siehe auch Tetraeder

Autor: Route Industriekultur / Redaktion baukunst-nrw

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