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   denkmalgeschütztes Objekt  Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.  
Galerie Schmela - Düsseldorf
© by Vivian Rosenkranz

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Objekt:

Galerie Schmela

Galerie Schmela - Düsseldorf Straßenansicht
© Vivian Rosenkranz
Standort: Mutter-Ey-Straße 3
40213

Düsseldorf

Baujahr: 1971
Epoche: Gegenwart
Urheber/Büro: Architekt Aldo van Eyck
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Architekt Prof. Günter Zamp Kelp (Umbau)
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Bauherr: Alfred Schmela
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Multimedia: GoogleMaps

Umkreissuche:
 
Beschreibung:   Die Galeria Schmela wurde von dem gleichnamigen Galeristen zusammen mit dem niederländischen Architekten Aldo van Eyck entworfen. Die Eröffnung im September 1971 war eine Sensation. Das „turmartige“ Gebäude entsprach nur in geringen Maßen den damaligen Vorstellungen eines Ausstellungshauses, wurde jedoch als erstes eigenes Galeriegebäude in Deutschland gefeiert.
Das puristische, denkmalgeschützte Gebäude zeigt im Inneren eine labyrinthartige Verschachtelung, was einem modernen Galeriecharakter entspricht.
Der Bau umfasst fünf Stockwerke, zwei unter und drei oberhalb der Erde, deren Erscheinungsbild durch die Verwendung von Bimsbetonsteinen von Grautönen dominiert wird.
Über den Eingang gelangt man sowohl in den Galerieteil als auch über eine Treppe in die ehemaligen Privaträume der Familie Schmela. Ein gläserner Zylinder durchstößt das Gebäude vom Eingangsbereich bis zum zweiten Obergeschoss und verbindet auf diese Weise den Galeriebereich mit den privaten Wohnräumen. Dadurch werden einerseits Blickbeziehungen zwischen diesen zwei unterschiedlichen Bereichen ermöglicht, andererseits bleibt eine Trennung zwischen privatem und öffentlichem Bereich gewahrt.
1995 führte der Architekt Günther Zamp Kelp eine bauliche Veränderung durch: Die Durchfahrt zum Hof wurde geschlossen und zu einem Empfangs- und Ausstellungsraum umfunktioniert, der in seiner Materialität einen Kontrast zur bestehenden Architektur bildet.
Copyright: Vivian Rosenkranz /Redaktion baukunst-nrw
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