Ev. Friedenskirche Oberhausen-Sterkrade

Innenansicht Friedenskirche mit Empore

Blick in die Apsis Friedenskirche

Altarraum Friedenskirche

Ev. Friedenskirche Oberhausen-Sterkrade

Steinbrinkstr. 158, 46145 Oberhausen

1850-52

Historismus
Klassizismus

Wilhelm Dahmen

- keine Angabe -

Objekt merken | Merkliste / Routenplaner (0)

Objekte gesamt: 2010

Volltextsuche:

Objekte suchen:

Jetzt suchen

Detailsuche mit weiteren Suchkriterien

Objektanzahl: 2097

Ev. Friedenskirche Oberhausen-Sterkrade

Nach der Gründung einer evangelischen Kirchengemeinde in Oberhausen-Sterkrade 1847/48 wurde 1850 mit dem Bau der Friedenskirche begonnen. Der Mülheimer Baumeister Wilhelm Dahmen plante den 1852 eröffneten Kirchenbau, das älteste evangelische Gotteshaus in Sterkrade.
Die denkmalgeschützte Friedenskirche verbindet klassizistische und neugotische Bauelemente. Die schlichte Saalkirche wurde auf einem rechteckigen Grundriss errichtet und mit einer Westfassade mit Glockenturm versehen. Betreten wird die Kirche über ein dreiteiliges Spitzbogenportal unter spitzem Giebel im Westen. Alle vier Ecken des Langhauses sind mit schlanken Türmchen besetzt.
Die flache Deckenkonstruktion, die von einem Querbalken getragen wird, erinnert an das Dach einer Industriehalle. Im Jahr 1900 wurde an drei Seiten des Innenraums eine Empore eingezogen, um mehr Raum für die Gemeinde zu schaffen. 2002 renovierte man die Friedenskirche. Dabei wurde der Altarraum durch den Abbau der vordersten Bankreihen und eine erhöhte Kanzel erweitert. Seitdem kann die Friedenskirche in Oberhausen-Sterkrade vermehrt für Konzerte und weitere Kulturveranstaltungen genutzt werden.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

Objektkommentare

0 Kommentare / Kommentar verfassen

Objektkommentar verfassen

zum Objekt Ev. Friedenskirche Oberhausen-Sterkrade

Ihr Kommentar wird vor Freischaltung durch die baukunst-nrw Redaktion geprüft.

Kommentar senden

 

Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Sakralbauten

keine Aktion...