Auferstehungskirche am Neumarkt

Fassadenausschnitt mit Dachabschluss

Blick von unten zum Turm

Innenansicht der Auferstehungskirche mit Blick zum Altar

Blick auf die Empore

Blick zur Orgel

Altar mit klassizistischem Altarbild von Ernst Deger

Kirchenbänke auf der Empore

Auferstehungskirche am Neumarkt Arnsberg

Neumarkt 3, 59821 Arnsberg

Legende für Merkmale

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denkmalgeschütztes Objekt

1822-1825

Klassizismus

Clemen
(Planung)
Karl Friedrich Schinkel
(Bauaufsicht)

- keine Angabe -

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Auferstehungskirche am Neumarkt Arnsberg

Aufgrund der wachsenden protestantischen Bevölkerung, u. a. durch den Zuzug zahlreicher protestantischer Beamten, die ab 1816 im Regierungssitz Arnsberg arbeiteten, wurde der Neubau eines protestantischen Gotteshauses notwendig. So entstand zwischen 1822 und 1825 in Arnsberg die erste evangelische Kirche der Stadt.
Der klassizistische Zentralbau in Form eines gleichschenkligen griechischen Kreuzes von Karl Friedrich Schinkel wurde innerhalb des neuen Kassizismusviertels erbaut, welches sich ab 1816 rund um den Arnsberger Neumarkt entwickelte.
Ein Turm mit umlaufender Galerie ist über dem Mittelbau angeordnet. Im Inneren der Kirche umschließen acht dorische Säulen den Mittelraum. Im Ostteil der Kirche befindet sich der klassizistische Altar mit einem Altarbild des Düsseldorfer Künstlers Ernst Deger. Das Altarbild wurde 1834 ergänzt und zeigt die Auferstehung Christi.
Zwischen 1890 und 1891 wurde die Kirche nach Westen erweitert, so dass die Gleichschenkligkeit des Kreuzbaus nicht mehr erlebbar ist. Ein Teil dieses Anbaus wurde im Zuge der weit verbreiteten Gemeindeschrumpfung wieder abgetrennt und dient heute der Gemeindearbeit. In den 1950er Jahre wurde das Innere des Zentralbaus nach klassizistischem Vorbild neu gestaltet. Die Kirchenbänke wurden durch Stühle ersetzt, so dass eine flexiblere Nutzung der Kirche möglich ist.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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