Amtshaus Aplerbeck Eckansicht

Amtshaus Aplerbeck mit neuem Anbau

Amtshaus Aplerbeck Frontansicht

Amtshaus Aplerbeck Eingang

Erschließungsturm Amtshaus Aplerbeck

Innenansicht Anbau Amtshaus Aplerbeck

Historische Ansicht 1910

Amtshaus Aplerbeck

Aplerbecker Marktplatz 21, 44287 Dortmund

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1906-07 / 2004 (Anbau)

Gegenwart
Historismus

Richard Schmalöer | Schamp & Schmalöer, Architektur und Städtebau
(Anbau)
Wilhelm Stricker
(Ursprungsbau)
Susanne Schamp | Schamp & Schmalöer, Architektur und Städtebau
(Anbau)

- keine Angabe -

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Objekte gesamt: 2010

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Amtshaus Aplerbeck

Das Amtshaus Aplerbeck am Marktplatz in Dortmund-Aplerbeck wurde 1906 bis 1907 nach Plänen des Amtsbaumeisters Wilhelm Stricker errichtet, nachdem das alte Amtshaus am Aplerbecker Marktplatz 16/17 den gewachsenen Raumanforderungen nicht mehr genügte. Ursprünglich stand das neue Amtshaus direkt am alten Mühlenteich, der 1920 verfüllt und zum heutigen Marktplatz umgebaut wurde.
Bemerkenswert ist die Fensterverglasung des Sitzungssaals im großen Giebel des Amtshauses. Sie besteht aus dreizehn einzelnen, bleiverglasten Fensterscheiben von 1907 aus der Werkstatt von Ferdinand Müller. Als Motive sind Berufsgruppensymbole von in Dortmund ansässigen Berufsgruppen zu sehen.
Die Flure des Amtshauses sind mit Wandfliesen nach einem Entwurf von Henry van de Velde ausgestattet.
Aus Brandschutzgründen und Gründen der Barrierefreiheit wurden an der Nordseite des denkmalgeschützten Amtshauses Aplerbeck vom Büro Schamp & Schmalöer ein neuer Aufzug und ein Fluchttreppenhaus angebaut. Im Zuge dessen wurde der Altbau saniert und den aktuellen Brandschutzanforderungen angepasst.
Seit 1975 ist das Amtshaus Verwaltungsstelle für den Stadtbezirk Aplerbeck.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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