Innenansicht des Kirchenraums

Die Grabkammern im u-förmigen Einbau

Blick entlang der Mittelachse auf den Altar

Eines der u-förmigen Elemente

Umgestaltung St. Konrad Marl

Tannenstr. 3, 45772 Marl

1957 / 2006

1950er-70er Jahre

PFEIFFER · ELLERMANN · PRECKEL GmbH
(Umbau)
Emil Steffann
(Ursprungsbau)

Kath.Pfarrgemeinde St.Franziskus

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Umgestaltung St. Konrad Marl

1956 erfolgte die Grundsteinlegung der Konrad-Kirche; 1957 wurde sie feierlich eingeweiht. Architekt war Emil Steffann (1899-1968), dessen Name eng mit der Entwicklung der Sakralarchitektur in Deutschland nach 1945 verbunden ist.
Da sich Ende der siebziger Jahre die Bevölkerungsstruktur in der Zechensiedlung massiv verändert hatte wurde die Gemeinde St. Konrad mit anderen Pfarreien zur neuen Gemeinde St. Franziskus zusammengelegt und nach neuen Nutzungsarten für das denkmalgeschützte Gebäude gesucht.
2006 wurde die Kirche zu einem Kolumbarium, einer Urnenbegräbnisstätte, umgebaut.
Wie ein ergänzendes Möbel fügen sich die zwei zueinander gestellten U-förmigen Elemente als monolithischer Block in das Gesamtbild des Kircheninneren ein. Sie umschließen einen eigenen Raum der Besinnung im hinteren Teil des großen Kirchenraums. Ein Raumkonzept, mit der Cella als Heiligstem des Raumes, das sich schon in antiken Tempeln findet. Und ein Konzept, dass den Raum tatsächlich erlebbar macht: St. Konrad ist – im Gegensatz zu vielen Kirchen, die noch als solche genutzt werden – tagsüber geöffnet, um Trauernden freien Zugang für das Totengedenken zu gewähren.

Autor: koelnarchitektur / Redaktion baukunst-nrw

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