| Objekt: | Tausendfensterhaus[Homepage] |
Gesamtansicht des Hauses© RIK/ Guntram Walter |
| Standort: | Ruhrorter Str. 187 47119 Duisburg |
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| Baujahr: | 1922 | |
| Epoche: | Moderne |
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| Urheber/Büro: |
Architekt Prof. Heinrich Blecken ![]() Architekt Prof. Harald Deilmann ![]() |
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| Bauherr: |
Rheinische Stahlwerke AG ![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Das sogenannte "Tausendfensterhaus" steht auf der ehemaligen Hafeninsel des zugeschütteten Ring- oder Werfthafens und bildet von Duisburg aus das Tor zu Ruhrort. 1922-23 wurde es als Verwaltung der Rheinischen Stahlwerke nach einem viel beachteten Architekturwettbewerb gebaut. Nicht unähnlich der alten Düsseldorfer Mannesmann-Verwaltung von Peter Behrens stellt das Gebäude einen monumentalen Block unter einem großen Dach dar, den gleichförmige Reihen von Fenstern umlaufen, daher der sprichwörtliche Name. Der repräsentative Anspruch spiegelt sich in der Portalsituation mit Auffahrt und Vordach, aber auch in der Sorgfalt mit der dekorative Details im Mauerwerk und unter dem Dachansatz eingefügt wurden. Neben dem Schifferkinderheim stellt das Tausendfensterhaus das zweite bedeutende Beispiel in Ruhrort für den sog. Backsteinexpressionismus dar. Der ursprünglich offene Innenhof wurde bei der Modernisierung durch Harald Deilmann 1996 mit einem Glasdach geschlossen. Heute sind hier mehrere Firmen und eine ambulante Augenklinik untergebracht. |
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| Copyright: | Route der Industriekultur/ Redaktion baukunst-nrw | |
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| Charakteristische Fensteranordnung © RIK/ Guntram Walter > Bild vergrößern |
Seitliche Fensteransicht © RIK/ Guntram Walter > Bild vergrößern |
