Nördlicher Turm mit Kuppeldach

Außenansicht mit Nordturm

Ansicht bei Nacht

Gesamtansicht mit Glasanbau

Fassadendetail

Gesamtansicht bei Nacht

Westfassade mit Zugang

Vorburg

Glasanbau Hofansicht

Glasanbau Innenansicht

Innenraum Schloss Horst

Innenraum Vorburg

Schloss Horst

Turfstr. 21, 45899 Gelsenkirchen

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1552-1578 / 1995-1999

Renaissance

JOURDAN & MÜLLER Projektgruppe Architektur und Städtebau
(Restaurierung)
Arndt Johannsen to Boecop

Rütger von der Horst

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Objekte gesamt: 2010

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Schloss Horst

Bauliche Anlagen von Schloss Horst bestehend aus den Restgebäuden einer ehemaligen Wasseranlage, die in den Jahren 1552 - 1578 errichtet wurde, sowie Wirtschaftsgebäude des 19. Jahrhunderts:
1. Dreigeschossiger Eingangsflügel als Rest der Schlossanlage unter einem hohen, verschieferten Walmdach. Die Straßenfassade bietet sich mit reich ornamentierten Fensterumrahmungen und einem viergeschossigen Erker auf Bocksfüßler-Konsolen mit Karyatiden, Kartuschen und Bandwerk dar. Die Hoffassade ist durch breite Mauerwerkspfeiler, gekuppelte Fensterarkaden und Figurennischen gegliedert. Im Innern: Mächtige Kellergewölbe, verschiedenartig verzierte Portale und ein aufwendig dekorierter Kamin, dessen Aufsatz eine perspektivische Innenraumdarstellung zeigt. Außerdem Sammlung bauplastischer Fragmente des ehemaligen Bestandes in einem Raum des Erdgeschosses.
2. Wirtschaftsgebäude auf L-förmigem Grundriss als Ziegelbau mit plastischer Gliederung durch Bänder und Bogenfriese.
Auf Betreiben des 1985 gegründeten Fördervereins Schloss Horst kaufte die Stadt Gelsenkirchen die Anlage im Jahre 1988, um sie vor dem endgültigen Ruin zu retten. 1992 erfolgte die Ausschreibung eines Architekturwettbewerbs, nach dessen Gewinnerentwurf (Jordan & Müller) das Schloss von 1995 bis 1999 restauriert und unter Einbezug noch vorhandener, historischer Bauelemente zum Teil wieder aufgebaut wurde.

Autor: Stadt Gelsenkirchen, untere Denkmalbehörde / Redaktion baukunst-nrw

Objektkommentare

2 Kommentare / Kommentar verfassen

Josef (Baukunsttourist) schrieb am 02.10.2007 um 12:51
Ich komme auf dem Weg zur Arbeit täglich an diesem imposanten Bauwerk vorbei und durfte es auch schon mal von innen betrachten. Profi- und Hobbyfotografen empfehle ich insbesondere die Fotografie bei Nacht. Das ganze Schloß ist dann sehr schön beleuchtet.

Dorothea G. schrieb am 03.10.2007 um 16:44
Wir haben vor einigen Jahren im Schloß Horst unsere Hochzeit mit 80 Gästen gefeiert. Es machte diesen Tag einfach unvergesslich. Für solche und andere Anlässe kann man dort Räumlichkeiten anmieten. Muss man allerdings frühzeitig tun, da immer viele Reservierungen vorliegen. Bedienung ist sehr nett und zuvorkommend, Abwicklung problemlos.

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