| Objekt: | Rheinpark Köln |
Der Rheinpark, von der Seilbahn aus gesehenDieses Bild basiert auf dem Bild Cologne rheinpark 20060521.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Elke Wetzig |
| Standort: | Sachsenbergstr. / Auenweg 50679 Köln |
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| Baujahr: | 1913 / 1957 / 1971 | |
| Epoche: | 1950er-70er Jahre |
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| Urheber/Büro: |
Gartenarchitekt Kurt Schönbohm (Planung BUGA 1957/1971)![]() Gartenarchitektin Prof. Herta Hammerbacher (Planung BUGA 1957) ![]() Städtischer Gartendirektor Friedrich August Ernst Encke (Planung 1913 /1920) ![]() |
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| Bauherr: |
Stadt Köln ![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Die Geschichte des Kölner Rheinparks beginnt im Jahr 1913, als auf Brachflächen, die nach der Schleifung des Kölner Festungsrings entstanden waren, ein erster Park angelegt wurde. Der vom Kölner Gartenbaudirektor Fritz Encke angelegte „Kaiser Wilhelm Park“ wurde im ersten Weltkrieg vom Millitär genutzt, später auch von englischen Besatzungstruppen. Nach dem Kriege baute Encke den ab diesem Zeitpunkt Rheinpark genannten Park von 1920 bis 1926 wieder auf Nach dem zweiten Weltkrieg fand 1957 auf dem immer noch vom Krieg verwüsteten Gelände des Rheinpark die BUGA statt. Der Park wurde auf eine Größe von 48 Hektar erweitert und der Trümmerschutt, der auf dem Gelände abgelagert war, mit Humus überdeckt und so eine Hügellandschaft gestaltet. Anschließend wurden rund 2,5 Millionen Blumen, Sträucher und Bäume angepflanzt. Der Rheinpark wurde durch eine Seilbahn über den Rhein mit den linksrheinisch gelegenen Geländen des Zoologischen Gartens und der Flora verbunden. Die BUGA 1957 wurden von mehr als 4,3 Millionen Gästen besucht. Schon im Jahr 1971 fand auf dem Gelände eine weitere Bundesgartenschau statt, hierzu wurde der Park um weitere Areale erweitert, die Riehler Aue, ein 19 Hektar großes Gelände mit einer Uferpromenade, die vor der Riehler Aue liegenden Rheinwiesen, die auf einer Fläche von 27 Hektar in ihrem natürlichen Zustand belassen wurden und das Tivoligelände ,ein als Vergnügungspark angelegter Bereich von 8 Hektar Fläche. Die nur behutsam veränderte Anlage, die in ihren charakteristischen Bestandteilen erhalten geblieben ist, kann als typischer Vertreter der Parkanlagen der 1950er Jahre gesehen werden und erfreut sich bei den Besuchern auch heutzutage noch hoher Beliebtheit. |
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| Auszeichnungen: | Deutschlands schönster Park 2007 (Briggs & Stratton Corporation), 1. Platz |
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| Copyright: | Redaktion baukunst-nrw | |
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| Wasserterrasse von Herta Hammerbacher © siehe unten (zu 1) > Bild vergrößern |
Lauben am Rosengarten © siehe unten (zu 2) > Bild vergrößern |
Alleepflanzung der 50er Jahre in der Riehler Aue © siehe unten (zu 3) > Bild vergrößern |
| zu 1) | Dieses Bild basiert auf dem Bild Rheinpark-Köln-Wasserterasse-Herta-Hammerbacher.JPG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist HOWI | |
| zu 2) | Dieses Bild basiert auf dem Bild Rheinpark-Köln-g-Lauben-am-Rosengarten-102.JPG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Willy Horsch | |
| zu 3) | Dieses Bild basiert auf dem Bild Köln-Riehler-Aue-Alleepflanzung-der-50er-Jahre.JPG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist HOWI |
