Kloster und Klosterkirche

Choransicht Klosterkirche Kloster Marienthal

Blick auf Kloster und Klosterkirche

Klosterkirche mit Dachreiter

Blick auf die Westfassade der Klosterkirche Kloster Marienthal

Eingangsportal der Klosterkirche mit Bronzeportal

Kloster Marienthal in Hamminkeln

www.karmel-marienthal.de

An der Klosterkirche 8, 46499 Hamminkeln

1345

Gotik

Edwin Scharff
(Bronzeportal)
Dieckmann und Wendling
(Fenster)

Konvent der Augustinereremiten

Objekt merken | Merkliste / Routenplaner (0)

Objekte gesamt: 2010

Volltextsuche:

Objekte suchen:

Jetzt suchen

Detailsuche mit weiteren Suchkriterien

Objektanzahl: 2090

Weitere Objekte in der Nähe

Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld

Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld

46348 Raesfeld

Entfernung: 6.98 km

in Route einbeziehen
Tiergarten Raesfeld

Tiergarten Raesfeld

46348 Raesfeld

Entfernung: 7.12 km

in Route einbeziehen
Schloss Raesfeld

Schloss Raesfeld

46348 Raesfeld

Entfernung: 7.12 km

in Route einbeziehen
Schloss Ringenberg

Schloss Ringenberg

46499 Hamminkeln

Entfernung: 8.60 km

in Route einbeziehen
Weitere Objekte in der Nähe

Kloster Marienthal in Hamminkeln

Die spätgotische Backsteinklosterkirche mit 5/8 Chor und das daran anschließende Klostergebäude liegen im Hamminkelner Ortsteil Brünen-Marienthal. Die einschiffige Saalkirche wurde 1345 erbaut und bis 1806 durch die Augustinereremiten genutzt. Bevor das Klostergebäude 1986 vom Karmeliterorden erneut als Kloster übernommen wurde, diente es als Wohnhaus des Pfarrers. Ein Flügel des historischen Kreuzgangs und vier Klosterzellen des 18. Jahrhunderts sind erhalten.
Der kleine Dachreiter auf dem First des Kirchenschiffs und die schlichte Gestaltung der Kirche zeichnen sie als typische Bettelordenskirche aus. Des Weiteren sind drei Sandsteinplastiken (Maria mit dem Jesuskind, die hl. Monika und deren Sohn, der hl. Augustinus) an der westlichen Kirchenfassade zu finden, deren Originale aus dem 15. Jahrhundert im Kircheninnenraum zu besichtigen sind.
Bemerkenswert ist das Bronzeportal, welches durch Edwin Scharff entworfen wurde und das „Credo“ (Glaubensbekenntnis) darstellt. Es ist mit den Werken von Mataré in Köln und Salzburg sowie von Manzu in Rom vergleichbar.
1925 wurden bei Restaurierungsarbeiten im Chorgewölbe Deckenmalereien aus der Zeit um 1450 entdeckt und teilweise freigelegt.
Heute ist das Kloster für seine sakralen Kunstwerke bekannt, die ab 1924 unter der Leitung von Pfarrer Augustinus Winkelmann entstanden.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

Objektkommentare

0 Kommentare / Kommentar verfassen

Objektkommentar verfassen

zum Objekt Kloster Marienthal in Hamminkeln

Ihr Kommentar wird vor Freischaltung durch die baukunst-nrw Redaktion geprüft.

Kommentar senden

 

Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Sakralbauten

keine Aktion...