| Objekt: | Ehemalige Zeche Ewald 1/2/7 |
Luftansicht© Stadt Herten |
| Standort: | Ewaldstraße 257-261 45699 Herten |
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| Baujahr: | 1872 / 2002 | |
| Epoche: | ||
| Urheber/Büro: |
Architekt Cino Zucchi (Rahmenkonzept)![]() Halfmann Architekten | Architekt Dipl. Ing. Martin Halfmann (Rahmenkonzept) ![]() arbos Landschaftsarchitekten (Rahmenkonzept) ![]() |
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| Bauherr: |
Gewerkschaft Ewald ![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Die ehemalige Zeche Ewald 1/2/7 ist bedeutend für die Stadt Herten, weil sie sehr anschaulich die wirtschafts-, sozial- und siedlungsgeschichtliche Entwicklung der Stadt dokumentiert. Sie ist bedeutend für die Geschichte des Menschen, weil sie verschiedene Etappen in der Entwicklung der Bergbauarchitektur von den 1870er bis in die 1950er Jahre durch ihre Betriebsgebäude und Förderanlagen aufzeigt. 1872 wurde mit den Abteufarbeiten für Schacht 1 begonnen. Die Förderung wurde 1877 aufgenommen. Der 1888 abgeteufte Schacht 2 nahm 1892 die Förderung auf. Schacht 7 wurde ab 1955 zum Zentralschacht des Bergwerks. Am 28.04.2000 wurde der Betrieb eingestellt. Nach der Stilllegung entstand mit dem städtebaulichen Rahmenkonzept „Landschichten“ des Mailänder Architekten Cino Zucchi, dem Kölner Martin Halfmann und den Hamburger Landschaftsplanern arbros ein neuer, hochwertiger Industriestandort. Die Planung und Umsetzung erhielt beim Deutschen Landschaftsarchitekturpreis 2007 eine Würdigung. Dem Doppelstrebengerüst über Schacht 7 kommt ein außerordentlicher Wahrzeichencharakter zu. Nahe der Autobahn A 2 gelegen, stellt es zusammen mit den anderen beiden Fördertürmen eine auffällige Landmarke und ein Symbol für den Bergbau im Ruhrgebiet dar. |
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| Copyright: | Stadt Herten | |
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| Verwaltungsgebäude © Stadt Herten > Bild vergrößern |
Lohn- und Lichthalle © Stadt Herten > Bild vergrößern |
Förderturm © Hanna Neander/LWL-Medienzentrum für Westfalen > Bild vergrößern |
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| Förderturm © Hanna Neander/LWL-Medienzentrum für Westfalen > Bild vergrößern |
