© by Katharina Bahl/LWL-Medienzentrum für Westfalen
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22 Meter beträgt die Spannweite dieser Turmwindmühle, 1,50 Meter sind ihre Grundmauern dick und 12 Meter ist sie hoch. Auf einem dicken Stumpf aus Bruchsteinen ruht die Kappe mit den Flügeln. Die Windmühle ist eine der ältesten in Westfalen. Die Bauarbeiten an der Mühle dauerten von ihrem Beginn im Jahr 1775 bis zur Fertigstellung 1807 an und waren für damalige Verhältnisse mit enormen Kosten verbunden. Bis 1945 wurde sie als Wind-, Korn- und Grützmühle genutzt. Im Jahre 1972 richtete der Heimatverein in der Mühle ein Museum ein, das sich bis heute mit einigen Nebengebäuden zu einem richtigen Freilichtmuseum entwickelt hat. Neben dem Museum dient die Mühle auch als Herberge für ein exklusives Trauzimmer. |
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Redaktion baukunst-nrw |