VitaSol Therme in Bad Salzuflen

Innenraum VitaSol Therme

Innenraumgestaltung mit Holzlamellen

Unterschiedliche Wasserbecken der Therme

Ruhezone auf der Galerieebene

Beleuchtetes Regenwolken-Element

VitaSol Therme in Bad Salzuflen

Extersche Straße 42, 32105 Bad Salzuflen

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Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

2008-09

Gegenwart

4a Architekten GmbH

Stadt Bad Salzuflen

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Objekte gesamt: 2010

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VitaSol Therme in Bad Salzuflen

4a Architekten haben 2008/09 die Badehalle der VitaSol Therme in Bad Salzuflen umgestaltet. Mit dem Umbau der Halle 1 wurde nicht nur das balneologische Angebot der Therme erweitert, sondern auch eine Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen.
In der Therme erwartet den Besucher nun ein erweitertes Beckenprogramm. Der Umgestaltung legten die Architekten einige wesentliche Entwurfskriterien zugrunde: Transparente, fließende Übergänge, sowie warme Materialien, kräftige Farbtöne und besondere Lichteffekte prägen das Erscheinungsbild der Badehalle. Seit dem Umbau ermöglichen transparente Glaselemente den freien Blick vom Eingangsbereich in die neu gestaltete Badelandschaft; im Bestand war die Badehalle von Wänden und den Einbauten des Restaurants abgeschirmt. Um Eingang, Restaurant, Badehalle und Außenbereich miteinander zu verbinden, dient eine Holz-Lamellenkonstruktion als durchlaufende Decken- bzw. Wandverkleidung. Diese hölzerne Struktur umspannt den gesamten Innenraum in weichen, geschwungenen Formen entlang der Raumkanten.
Um den Besuchern ein möglichst umfangreiches Badeangebot bieten zu können, wurde die Badehalle komplett neu strukturiert und um zahlreiche Attraktionen erweitert: Vor dem Umbau gab es lediglich ein großes Becken, nun kann der Besucher zwischen vier beleuchteten, organisch geformten Becken wählen: Heiß-, Kalt-, Sprudel- und Soleintensiv-Becken. Dazu kommt ein Regenfeld, über dem ein großes Wolkenelement, das von 4a Architekten in Zusammenarbeit mit Lichtplaner und Künstler entworfen wurde, frei im Raum schwebt.
Heiß-, Kalt-, und Sprudelbecken sind nebeneinander angeordnet, die räumliche Abgrenzung der Becken bilden mit Mosaiksteinen geflieste Wände. Zudem mündet in das 38 Grad warme Heißbecken ein Wasserfall.
Von der Badehalle gelangt der Besucher über eine offen gestaltete Treppe in die Ruhezone auf die Galerie, die mit dezenter Beleuchtung zum Entspannen einlädt und zugleich einen Überblick über die gesamte Badehalle bietet. Die neue Holz-Lamellenkonstruktion sorgt hier nicht nur für eine warme Atmosphäre, sondern dient zugleich als Schalldämpfer, um die Geräusche aus der Badehalle möglichst zu reduzieren. Unter der Galerie liegen das Dampfbad und die Soleinhalationskabine, die als transparente, farbig beleuchtete Glaskörper ausgebildet sind. Hinzu kommen Duschen und Solarien.

Autor: 4a Architekten / Redaktion baukunst-nrw

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