| Objekt: | Emil-Schumacher Museum[Homepage] |
Außenbereich© Werner Hannappel |
| Standort: | Museumsplatz 1 58095 Hagen |
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| Baujahr: | 2006-2009 | |
| Epoche: | Gegenwart |
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| Urheber/Büro: |
Lindemann Architekten (Gebäudeplanung)![]() Ingenieurbüro Bild, Beratende Ingenieure VBI (Tragwerksplanung) ![]() Sobek Ingenieure (Glasfassaden) ![]() |
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| Bauherr: |
Stadt Hagen ![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Das Emil Schumacher Museum ist dem gleichnamigen Hagener Künstler gewidmet worden und wurde 2009 eröffnet. Seine Werke gehören zu den bedeutendsten expressionistischen Beiträgen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der dreigeschossige rechteckige Sichtbetonbau wird durch eine einläufige langgestreckte Treppenanlage geprägt. Der gesamte Bau wird durch eine Glaskonstruktion ummantelt, welche durch drei Zentimeter dicke Stahlseile gehalten wird. Alle Glasscheiben werden punktartig mit den Seilen verbunden. Die Dachkonstruktion basiert auf 14 Stahlfachwerkträgern. Um einen starken Tag-Nacht-Kontrast auszubilden, wird die Fassade mit Lichteffekten versehen und wird dadurch initiiert. Der gläserne Bau ist mit einem Verbindungselement an das Karl Ernst Osthausmuseum angeschlossen worden. Das Ensemble bildet so das Hagener Kunstquartier. Siehe auch Osthaus Museum |
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| Auszeichnungen: | Auszeichnung Vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2010 (Land NRW/Architektenkammer NRW) |
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| Copyright: | Redaktion baukunst-nrw | |
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| Ansicht des Emil Schumacher Museums Hagen © Werner Hannappel > Bild vergrößern |
Eingang zum Kunstquartier Hagen © Werner Hannappel > Bild vergrößern |
Ansicht des Oberlichtsaals © Werner Hannappel > Bild vergrößern |
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| Blick auf das Osthausmuseum Hagen © Werner Hannappel > Bild vergrößern |
Foyer des Kunstquartiers Hagen © Werner Hannappel > Bild vergrößern |
Nachtansicht © Werner Hannappel > Bild vergrößern |
