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Schauspielhaus und Dreischeibenhaus Düsseldorf
Schauspielhaus Düsseldorf, © Thomas Robbin
Karte mit Daten
Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Siedlung Wallstraße/Blumenstraße

Siedlung Wallstraße/Blumenstraße

"Ich habe 1987 in der Wallstraße und Blumenstraße fotografiert, u.a. einen kleinen Bau, in dem sich damals wohl noch ein Friseursalon befand. Steht dieses Gebäude wohl noch? https://www.facebook.com/groups/696263310455347/permalink/3742429232505391/"

Friedensplatz Oberhausen

Friedensplatz Oberhausen

"Der Friedensplatz wurde 1924 bis 1926 angelegt. Bis 1903 stand dort noch ein Stahlwerk. Während der Ruhrbesetzung war dort ein Mitlitärlager der Besatzer. Erst nach Ende der Ende der Ruhrbesetzung konnte die städtebauliche Entwicklung beginnen. "

Klosterkirche Lotharinger Kloster

Klosterkirche Lotharinger Kloster

"Zur Korrektur und Ergänzung, aus J.C.Schlaun; Sein Leben, Seine Zeit, Sein Werk; Aschendorff Verlag, Münster 1995, 2. Auflage: Eines der letzten Bauwerke Schlauns entstand in Münster für die "Chorjungfern der Congregation Beatae Mariae Virginis", die Lotharinger Chorfrauen. Dieser Orden hatte sich bereits 1642 in der Stadt angesiedelt. Ihr 1753 begonnener Kirchenbau wurde jedoch mitsamt Kloster 1759 ein Opfer der Zerstörungen im Siebenjährigen Krieg. 1764 gab der Rat die Baugenehmigungfür den Neubau des Klosters; die Klosterkirche wurde dagegen erst 1771 bis 1773 nach Entwürfen Schlauns erbaut. ... Nach der von den Franzosen 1812 durchgesetzten Auflösung des Klosters dienten die Gebäude zunächst als Militärbekleidungsdepot, bevor sie 1827 zur Kaserne umgebaut wurden. Die Zerstörungen des letzten Weltkriegs führten zum Abriß des Klosters. Der Außenbau der Kirche wurde jedoch wiederhergestellt und das Innere für das Stadtarchiv, das hier seit 1978 untergebracht ist, umgebaut.""

Aachener Dom St. Marien

Aachener Dom St. Marien

"Die Bezeichnung "Hoher Dom" trifft eigentlich auf fasst alle Dome zu.Deswegen wird das heutzutage nur auf Aachener Dom abgekürzt. Ähnliches gilt für die Bezeichung "Dom zu Aachen".Im Prinzip ist das nur eine etwas umständlichere Ausdrucksweise aber durchaus noch in Gebrauch."

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