Südansicht der Unternehmenszentrale der Trianel GmbH

Eingang der der Unternehmenszentrale der Trianel GmbH

Ausblicke ins Grüne auf der Gebäuderückseite

Blick auf die Unternehmenszentrale bei Dämmerung mit dem Tivoli Stadium im Hintergrund

Blick in die Büroräume mit Beleuchtung am Abend

Abgerundete Ecken an den Seiten des Gebäudes

Innansicht des Atriums mit Treppen und Stegen

Blick auf die über mehrere Geschosse verteilten Büroräume

Büroflur mit dunklem Teppichboden

Blick auf ein transparent gestaltetes Besprechungszimmer

Lageplan der Unternehmenszentrale mit Dachaufsicht

Grundriss EG der Unternehmenszentrale der Trianel GmbH

Grundriss 2. OG der Unternehmenszentrale der Trianel GmbH

Unternehmenszentrale der Trianel GmbH Aachen

Krefelder Straße 203 , 52070 Aachen

2014

Gegenwart

gmp | von Gerkan, Marg und Partner

Trianel GmbH

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Objekte gesamt: 2010

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Unternehmenszentrale der Trianel GmbH Aachen

In dem von den Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) geplanten Neubau für die Trianel GmbH können bis zu 430 Mitarbeiter Platz finden. Kurz nach Fertigstellung arbeiten in dem 6.300 Quadratmeter großen Bürogebäude über 300 Mitarbeiter des Energiedienstleisters.

Der viergeschossige Neubau befindet sich an einer Ausfallstraße, gleich neben dem Fußballstadion „Neuer Tivoli“. Auf die baukörperlich wie farblich uneinheitliche Nachbarschaft reagiert das Bürogebäude mit seiner ruhigen, trapezartigen Form; seine Mittelachse orientiert sich an der Mittelachse des Stadions. Gegenüber der langen Trapezseite liegt das sogenannte Wäldchen, in das sich durch die großzügig verglasten Fassaden Ausblicke ins Grüne ergeben.

Die horizontal verlaufenden Sonnenschutzlamellen und Fassadenbänder aus weiß lackiertem Aluminium unterstützen die Grundform des Hauses. Hinter dem Sonnenschutz liegen große Glasfassadenflächen, die den Blick nach außen gewähren und gleichzeitig ausreichend Tageslicht nach innen lassen. Innen setzen sich die weißen Fassadenbänder an der Galeriefassade fort und auch alle Stahlbauteile im Inneren sind weiß lackiert. Einen Kontrast hierzu bilden dunkle Teppichböden in den Büros und dunkler Naturstein in den öffentlichen Bereichen.

Die Innenraumgestaltung des neuen Bürogebäudes unterstreicht die Netzwerkstruktur des Unternehmens: Während das Erdgeschoss mit Cafés, einem Auditorium und einer Bibliothek hauptsächlich öffentlich genutzt wird, bestehen die darüber liegenden Geschosse aus flexibel einteilbaren Büroflächen. Diese gliedern sich um ein zentrales Atrium, über das sich Blickbeziehungen – auch durch gläserne Bürowände – über mehrere Ebenen ergeben. Mehrere Treppen und Stege sorgen für kurze Wege zwischen den Abteilungen. Kommunikations- und Erholungsbereiche genauso wie „Think Tanks“, Konferenzbereiche und Teeküchen verteilen sich netzwerkartig durch das Gebäude. Ein 800 Quadratmeter großer „Trading Floor“ bildet das Herzstück des Gebäudes.

Autor: gmp | von Gerkan, Marg und Partner / Redaktion baukunst-nrw

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