Straßenbahndepot Gelsenkirchen

Ansicht Hauptstraße

Detail Fassadengestaltung

Ansicht Emilienstraße

Straßenbahndepot Gelsenkirchen

Hauptstraße 55-59, 45879 Gelsenkirchen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1925

Moderne

Josef Franke

Firma Siemens und Halske

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Objekte gesamt: 2010

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Straßenbahndepot Gelsenkirchen

Als Ersatz für den Gründungsbau von 1895 der Firma Siemens und Halske entwarf Josef Franke 1925 einen Neubau. Sein Verwaltungsgebäude ist ein viergeschossiger asymmetrischer Block mit einem zurückgesetzten Dachgeschoß. Die Durchfahrt mit abgeschrägten Ecken ziert ein qualitätsvolles Eisentor. Weitere expressionistische Details sind die rautenförmigen Treppenhausfenster, die Gesimse und Klinkerbänder. Das Straßenbahndepot wurde im Krieg stark zerstört und vereinfacht wiederaufgebaut. An der Emilienstraße blieben Teile der sehr phantasievoll gemauerten Außenwand erhalten und wurden 2003 in einen Neubau einbezogen, der zwar die „expressionistische Streifung“ aufgriff, sonst aber im Material und den Details eigenständig ist.

Weitere Informationen unter Stadtprofile Gelsenkirchen

Autor: Stadt Gelsenkirchen / Dr. Lutz Heidemann

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Architektur » Öffentliche Gebäude » Verkehrsbauten (Bahnhöfe, Flughäfen)

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