| Objekt: | Haus der Stille |
Ansicht aus Nord-Ost© Lukas Roth |
| Standort: | Klosterberg 11 59872 Meschede |
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| Baujahr: | 2002 | |
| Epoche: | Gegenwart |
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| Urheber/Büro: |
Architekt Prof. Peter Kulka ![]() |
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| Bauherr: |
Benediktiner Abtei Königsmünster ![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Die Gebäude der Benediktiner Abtei Königsmünster bilden eine über einen Zeittraum von 70 Jahren durch beständige Erweiterung gebildete Klosterstadt. Das jüngste Bauwerk in diesem heterogenen Ensemble ist das Haus der Stille. Es dient den Gästen der Abtei als Ort, an dem sie für ein oder zwei Wochen intensiv Einkehr halten können. Das Bauwerk besteht aus zwei Sichtbetonkuben, die durch eine 3 Meter breite Längsfuge voneinander getrennt sind. Der größere der Baukörper nimmt Gemeinschaftsräume, Büros und die Zellen in sich auf, der schmalere dient als Treppenhaus und bietet Raum für die Wegekapelle. Letztere ist ein schmaler, aber hoher Raum, in den sich das Licht von oben ergießt. Die Verbindung zwischen den Kuben schaffen 4 verglaste Brücken auf verschiedenen Ebenen. Den Themen Besinnung und innerer Einkehr folgend, sind die Details auf das Wesentliche reduziert. Die Wände bestehen alle aus Sichtbeton, die Böden sind mit Parkett belegt, Licht und Schatten sind wichtige gestaltende Elemente. Die zwanzig Zellen des Gästehauses sind nur mit dem notwendigsten eingerichtet, neben der Ruhe ist der Blick auf die Landschaft der größte Luxus, der dem Gast geboten wird. |
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| Auszeichnungen: | Architekturpreis NRW 2004 (BDA NRW), Preisträger |
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| Copyright: | Redaktion baukunst- nrw | |
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