| Objekt: | Brammeyersche Scheune |
Gesamtansicht© Stadt Espelkamp |
| Standort: | Stellerrieger Str. 17 32339 Espelkamp |
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| Baujahr: | 1750 | |
| Epoche: | ||
| Urheber/Büro: |
Bauamt Espelkamp | Waldemar Ziebecker (Instandsetzung)![]() |
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| Bauherr: |
Dorfgemeinschaft Frotheim e.V. (Instandsetzung)![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Die 1750 erbaute Scheune ist ein Fachwerkbau der mit einem Reetdach mit Heidefirst gedeckt ist. Die Scheune wurde über 25 Jahre lang nicht genutzt. 1977 wurde der Bau in die Liste der zu schützenden Kulturgüter des Landeskonservators aufgenommen und im Jahr 1990 unter Denkmalschutz gestellt. Da der denkmalgerechte Unterhalt eines solchen reetgedeckten Fachwerksgebäudes schwierig geworden war, bot der Eigentümer die Scheune der Frotheimer Dorfgemeinschaft, einem eingetragenen Verein, zur Nutzung an. Die Dorfgemeinschaft entschloss sich im Jahr 1992 das Bauwerk als Ausstellungsraum für alte landwirtschaftliche Geräte zu verwenden. Bei Renovierung des Gebäudes wurde der Verein von der Stadt Espelkamp finanziell unterstützt. Zusätzlich leisteten die Mitglieder des Vereins bis zum Dezember 1998 über 13.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden bei der Instandsetzung der Scheune. Seit April 1999 dient die Scheune als Ausstellungsraum für alte aufgearbeitete handwerkliche und landwirtschaftliche Geräte. |
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| Copyright: | Redaktion baukunst-nrw | |
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