Betriebshof Natur Breitegger

Schmuckseite des Gebäudes orientiert sich zur Straße

Oberes Gebäudeniveau mit Kastenfenster, Stahlblechverkleidung und verglaster Schmuckfassade

Betriebshof Natur Breitegger am Rande eines neuen Gewerbegebiets in Kall

Südwestfassade mit Kastenfensterband aus Lärchenholz

Lärchenholztür als Eingang zum Bürotrakt

Horizontal Glaselemente prägen die Südfassade

Betriebshof Natur Breitegger

Junkersstraße 10, 53925 Kall

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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ausgezeichnetes Objekt

2000

Gegenwart

Michael Viktor Müller | mvm architekt

Natur Breitegger GmbH

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Objekte gesamt: 2010

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Betriebshof Natur Breitegger

Der neue Betriebshof des Gartenbaubetriebes Natur Breitegger GmbH in Kall besteht aus einem Gebäude, welches Lager- und Werkshalle sowie einen Büro- und Personalbereich umfasst.
Das rechteckige Gebäude schiebt sich an seiner Längsseite in südwestlicher Richtung in das nach Nordosten abfallende Gelände.
Das Architekturbüro mvm architekten aus Köln integriert den Büro- und Personalbereich durch ein „Haus-im-Haus-System“ in die Lager- und Werkstatthalle.
Die Büroräume werden auf der Südseite über die obere, die Lagerhalle auf der Nordseite über die untere Grundstücksebene erschlossen. Die zur Straße hin orientierte Süd- und Stirnseite stellt sich als Schmuckseite des Gebäudes dar. Spannung entsteht hier einerseits durch den Höhenunterschied, der durch die westliche Seitenwange der Sichtbetontreppe abgefangen wird und andererseits durch ein großzügiges Wasserbecken, welches dem Gebäude auf der unteren Ebene der gesamten Stirnseite vorlagert ist.
Die Gebäudehülle wird durch abgerundete Dachkanten geprägt. Die Fassaden sind durch offene und geschlossene Fassadenelemente und verschiedene Materialien gegliedert. An der Stirn- und Straßenseite wurde die Stahlkonstruktion des Gebäudes mit einer ESG-Verglasung und blau schimmernden lasierten Dreischichtplatten versehen. Die verzinkte Stahlkonstruktion der beiden längsseitigen Fassaden wurde mit einem Stahlblechsystem verkleidet.
Die Bürobox schiebt sich an der Südwestseite mit einem Kastenfensterband aus der Stahlblechfassade heraus. Dieses Fensterband steht mit dem verwendeten warmen Lärchenholz im Kontrast zu dem kühlen Stahlblech der Fassadenverkleidung.

Auszeichnungen:
Auszeichnung guter Bauten 2001 (BDA Bonn-Rhein-Sieg), Auszeichnung

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
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