| Objekt: | Friedrich-Ebert-Brücke Duisburg |
Gesamtansicht© bueckenweb / Frank Sellke |
| Standort: | Rheindeichstraße 47198 Duisburg |
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| Baujahr: | 1904-1907/1954 | |
| Epoche: | ||
| Urheber/Büro: |
Grün & Bilfinger (Bauausführung)![]() Architekt Prof. Hermann Billing (Architekt) ![]() |
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| Bauherr: |
Bundesrepublik Deutschland ![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Die Duisburger Friedrich-Ebert-Brücke verbindet die Stadtteile Ruhrort und Homberg und ist Teil der Bundesstraße B60. Die Überquerung ist aus einer alten Eisenbahnfährverbindung entstanden, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bestand. Nach einem 1903 ausgelobten Wettbewerb wurde 1904 mit dem Bau der stählernen Bogenbrücke begonnen. Die Widerlager bildeten zwei gemauerte Türme. Vor der Sprengung im Zweiten Weltkrieg durch deutsche Soldaten trug sie den Namen „Admiral-Scheer-Brücke“. In den Jahren 1951-1954 wurde die Brücke (jetzt: Friedrich-Ebert-Brücke) in veränderter Form wieder aufgebaut. Die Zügelgurtbrücke hat vier Fahrstreifen und eine Gesamtlänge von 599 Metern. Die Spannweite der einzelnen Felder beträgt 128,5 Meter. 1999 bis 2003 wurde die Brücke saniert und in Teilen verstärkt. |
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| Copyright: | Radaktion baukunst-nrw | |
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| Brücke nach der Sanierung 2003 © siehe unten (zu 1) > Bild vergrößern |
Brückentürme © siehe unten (zu 2) > Bild vergrößern |
Brückenauflager © Erich Hermes > Bild vergrößern |
| zu 1) | Dieses Bild basiert auf dem Bild Duisburg-Friedrich-Ebert-Brücke.jpg aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Raimond Spekking | |
| zu 2) | Dieses Bild basiert auf dem Bild Duisburg-Brückentürme der Friedrich-Ebert-Brücke.jpg aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Raimond Spekking |
