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| Objekt: | Weltstadthaus Köln |
Ansicht Schildergasse©Andreas Secci / archenova |
| Standort: | Schildergasse 65-67 50667 Köln |
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| Baujahr: | 1999-2005 | |
| Epoche: | Gegenwart | |
| Urheber: |
Renzo Piano Building Workshop | Renzo Piano ![]() Knippers Helbig Beratende Ingenieure (Tragwerksplanung Fassade) ![]() Hochtief (Rohbau) ![]() Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH (Prüfingenieure) ![]() |
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| Bauherr: |
Peek & Cloppenburg KG ![]() |
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| Anschauen mit: |
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| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Das Kölner Weltstadthaus der Peek & Cloppenburg KG steht zwischen den nüchternen Zweckbauten der Antonsgasse und der Antoniterkirche und überbaut die vielbefahrene vierspurige Nord-Süd-Fahrt. Das Gebäude ist zweiteilig angelegt: Zur Antonsgasse hin ist der Baukörper kubisch gehalten und mit einer Natursteinfassade verkleidet, die auf die umgebende klassischen Blockarchitektur Bezug nimmt. An der Schildergasse geht dieser kantige Teil des Gebäudes in einen fließenden doppelt gewölbten verglasten Trakt über, der sich - wie hingegossen – an der Antoniterkirche vorbei bis zur Cäcilienstraße hinzieht. Dabei beschreibt nicht nur sein Grundriss einen Bogen, sondern auch die Höhe ist gewölbt und als filigrane Glashülle über den Kernbau gelegt. Den markanten Abschluss bildet ein transparenter Kopfbau über der Nord-Süd-Fahrt. Obwohl es sich um einen markanten Solitair handelt, wird die benachbarte Kirche in ihrer Wirkung betont und keinesfalls durch das Weltstadthaus erdrückt. In einen großzügigen Bogen nimmt sich das Kaufhaus zurück. Die Besonderheit des fünfgeschossigen Stahlbetonbaus liegt in der gläsernen Haut, die sich wie ein Schirm über das Gebäude spannt. Sie ist aufgehängt an einem Stahlbock und wird von 66 seilverspannten Holzleimbindern getragen, die ein fächerartiges Rippensystem bilden. Tatsächlich ist die Außenhaut vom Gebäude abgerückt. Im Eingangsbereich beträgt die Distanz über fünf Meter; im rückwärtigen Teil sind es 1,30 Meter. Insgesamt herrscht außen wie innen eine luftige Atmosphäre, die Raumhöhe bzw. Tiefe erlebbar werden lässt. Mehr auf koelnarchitektur.de |
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| Copyright: | Petra Metzger (koelnarchitektur) / Redaktion baukunst-nrw | |
| 1 Kommentar lesen / Kommentar schreiben dirk berhausen schrieb am 30.10.2007 um 17:33 Uhr: schade, daß das gebäude im inneren nichts von den städtbaulichen und entwurflichen qualitäten wiederspiegelt.... man könnte sich glatt auch auf der rolltreppe einer x-beliebigen kaufhof-filiale befinden. [...] |
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| Durchgang Antoniterkirche © Andreas Secci / archenova > Bild vergrößern |
Kopfbau über der Nord-Süd-Fahrt © Helmut Kloth > Bild vergrößern |
Dachübergang des Kopfbaus © Helmut Kloth > Bild vergrößern |
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| Frontalansicht Kopfbau © Helmut Kloth > Bild vergrößern |
Überblick von Oben © HOCHTIEF Aktiengesellschaft > Bild vergrößern |
Innenansicht Fassade © Andreas Secci / archenova > Bild vergrößern |
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| Blick in das Kuppelgeschoss © Andreas Secci / archenova > Bild vergrößern |
